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EINE ARCHE FÜR DIE GROSSEN – GLEICH NEBENAN.


Für die Mädchen und Jungen, die aus der Kinder-ARCHE herauswachsen, gibt es seit 2009 in Jenfeld ein eigenes Jugendhaus, gleich nebenan. Die 13- bis 21-Jährigen nennen es "Oasis". Hierher kommen täglich mindestens 40-60 Jugendliche.

Es besteht Kontakt zu über 200 Jugendlichen, die zum großen Teil schon vorher in der „Kinder"-ARCHE waren. Die Betreuung ist den Ansprüchen, Anliegen und Zielen von Teenagern angepasst – der Freundeskreis finanziert die Stelle des hauptamtlichen Betreuers.

Gerade in dieser „schwierigen“ Zeit des Erwachsenwerdens brauchen die jungen Leute Ansprechpartner, an die sie sich verlässlich wenden und denen sie vertrauen können. Menschen, die motivieren, anstoßen, bei Problemen helfen – und die sie bei der Suche nach Ausbildungs- und Berufsperspektiven unterstützen.

In der "Oasis" liegt der Schwerpunkt darauf, die Jugendlichen stark für ihr Leben zu machen. 2014 wurde das Mutmacher-Projekt eingeführt – ein umfassendes Programm, das die individuelle Unterstützung einzelner Jugendlicher zum Ziel hat. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf schulbegleitender Nachhilfe. Ein in jedem Frühjahr stattfindendes Lerncamp bereitet die Jugendlichen zudem auf ihren Abschluss vor. Eine wichtige Rolle spielt auch die Beratung beim Übergang von Schule zu Beruf sowie Lebenshilfe durch Einzelcoachings und Hilfe bei persönlichen Notsituationen. Die Förderung von musischen, kreativen und sportlichen Talenten ist auch ein fester Bestandteil der Jugendhaus-Arbeit. Die Begleitung junger Geflüchteter wurde als neue herausfordernde Aufgabe aufgenommen.

Immer mehr Jugendliche haben den Mut, einen höheren Schulabschluss anzustreben und schaffen ihn auch! Die ersten kommen als Ehrenamtliche oder als Praktikanten zurück, wollen sich engagieren, etwas zurückgeben. Die Erfolge der Jugendhausarbeit hat vor kurzem eine pro bono Studie der Boston Consulting Group detailliert erfasst und dokumentiert.
"Wirkungsmessung des Projektes Mutmacher der ARCHE in Hamburg-Jenfeld" >>>

Nicht zu kurz kommt aber auch die Freizeit in Gemeinschaft. So holt die ARCHE auch die Jugendlichen von der Straße!

In den schönen Räumen der Jugendlichen wird Billard gespielt, diskutiert, Musik gehört, "gechillt" und gemeinsam zu Abend gegessen. Seit 2010 gibt es für die älteren Schützlinge auch Feriencamps. Eines davon wurde von den Jugendlichen genutzt, ihr Haus zu renovieren und kreativ zu gestalten. Es entstand eine einladende „Lounge-Ecke“ aus Europaletten und selbstgenähten Kissen aus Kaffeesäcken.

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